Die frech-frivole Komödie setzt nicht einfach nur auf unflätigen Wortwitz: Schräge Situationskomik, ein gewisses Fingerspitzengefühl und der ruppige Charme des Komikers Russell Brand machen diesen verrückten Männertrip zum veritablen Schmunzelparcours.
Auf filmischer Ebene ist "Verrückt nach dir" eher konventionell gehalten. Neu ist hier nichts, aber dennoch kann man sich entspannt unterhalten - zumal die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt, die perfekt miteinander harmonieren.
Flottes Action-Spektakel, kindgerecht aufbereitet mit viel Abrakadabra und mystischen Feuerzeichen: "Duell der Magier" ist eine unterhaltsame, stellenweise witzige, aber auch klebrig-kitschige Mischung aus Action, Fantasy, Komödie und Romanze.
Tränen, Schweiß - und begnadete Körper: Teil 3 der "Step Up"-Kinoreihe punktet mit originellen Tanzeinlagen und verträumten Clip-Montagen. Ein energetisch-cineastisches Vergnügen für alle, die sich gern bewegen und spektakuläre Akrobatik bewundern wollen.
Eines kommt in "The Expendables" auf keinen Fall zu kurz: Knalleffekte und Action pur. Immer wieder blitzen dazwischen aber auch humorvolle Dialoge auf. Ein Spaß ist es auch allemal, alle Action-Profis gemeinsam auf der Leinwand zu verfolgen.
"Splice" verbindet klug Horror mit psychologischem Kammerspiel. Nicht-Horror-Fans kommen durch die Zusatzebene der dysfunktionalen Familie auf ihre Kosten, die Effekte sind sparsam gesetzt - ein Hybrid-Film mit Low-Budget, aber deshalb noch lange nicht billig.
Angelina Jolie überzeugt in sensationell choreografierten und umgesetzten Action-Sequenzen. Mag die Geschichte auch ihre Durchhänger haben - selten hat man Action im zeitgenössischen Kino packender, aufregender und beeindruckender erfahren als hier.
Ein bezaubernder Film mit dem Titel "Letters to Juliet - Briefe an Julia", eingebettet in italienisches Flair, das Herz und Auge trunken machend, nähert sich der Stadt Verona nun auf besondere Weise - in exzellenter Besetzung und unter der Regie von Gary Winick.
"Die Legende von Aang" bietet eine gelungene Story, junge und schnuckelige Schauspieler, etwas 3D-Geplänkel und ein großes Budget – aber statt mit beeindruckenden 3D-Effekten ist der Film mit lahmen und teilweise plump wirkenden Animationen gespickt.
Die Kinoversion der Serie "A-Team" setzt auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und die größtmöglichen Explosionen. Die genaueren Umstände der Handlung versinken in der rasanten Abfolge von Geschrei und Detonationen – schnell konsumiert, schnell vergessen.
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Wir verlosen verschiedene Filmgoodies (1 T-Shirt, 2 Vampir-Gebisse sowie je 2 x "Schminktopf"-Drakula-Reißzähne & Drakula-Blut).
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